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„Es geht um Wohlstand in der Region“

Das für Regionalentwicklung in Sachsen zuständige Ministerium informierte in Hoyerswerda über den Strukturwandel.

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Der Trebendorfer Bürgermeister Waldemar Locke (CDU) war unter den Teilnehmern
der Konferenz in der Lausitzhalle in Hoyerswerda.
Der Trebendorfer Bürgermeister Waldemar Locke (CDU) war unter den Teilnehmern der Konferenz in der Lausitzhalle in Hoyerswerda. © Foto: Gernot Menzel

Hoyerswerda. Die Konferenz in der Lausitzhalle war kaum zehn Minuten alt, da stand wieder dieses Wort im Raum: „Kernbetroffenheit“. Die beschlossene Abwicklung der Braunkohleindustrie berühre unterschiedliche Städte und Gemeinden in den Kreisen Bautzen und Görlitz verschieden stark, befand Hoyerswerdas Oberbürgermeister Stefan Skora (CDU): „Das sollte man beachten.“ Sachsens Ministerium für Regionalentwicklung hatte die Bürgermeister besagter Städte und Gemeinden in die Lausitzhalle eingeladen, um darüber zu informieren, wie sie an die Fördermilliarden aus dem Strukturstärkungsgesetz zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Kohle-Ausstiegs kommen. “Es wird da sicherlich harte Diskussionen und teils auch Unverständnis geben“, warnte Minister Thomas Schmidt (CDU). 

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