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Kleinere Brötchen backen nach der Erfolgsinvestition

Das Hauptaugenmerk der Wobau Lauta liegt in diesem Jahr auf der Installation von Rauchmeldern.

Von Ralf Grunert
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Susan Fechner ist seit 2006 bei der Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) Lauta beschäftigt und seit dem 1. Juli 2020 deren Geschäftsführerin.
Susan Fechner ist seit 2006 bei der Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) Lauta beschäftigt und seit dem 1. Juli 2020 deren Geschäftsführerin. © Foto: Ralf Grunert

Lauta. Mit einem finanziellen Aufwand von mehr als drei Millionen Euro wurde der Fünfgeschosser Mittelstraße 34 in Lauta für das altersgerechte Wohnen umgebaut. Es war die größte Investition in der knapp 30-jährigen Geschichte der Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) Lauta. Im vergangenen Jahr erfolgte die Fertigstellung. Seither sind alle 35 Wohnungen vermietet. „Es gibt sogar eine Warteliste“, freut sich die Wobau-Geschäftsführerin Susan Fechner über die Nachfrage. Immer fünf, sechs Namen stehen da drauf. Die Interessenten kommen aus Lauta und dem Umland. Darunter sind unter anderem Einwohner der Stadt, die ihre Eltern, die außerhalb leben, gern in die Nähe holen wollen. Einfluss auf die Wartezeit kann natürlich niemand nehmen. Sollte eine Wohnung frei werden, kann sie aber nach nur einem Monat wieder angeboten werden. Das sei eine Besonderheit des altersgerechten Wohnens, erklärt die Wobau -Chefin.

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