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Das plant die Bundeswehr in Bernsdorf

Deutschlands Streitkräfte wollen in Bernsdorf heimisch werden. Die Frage ist: Kommen wirklich so viele Soldaten von auswärts?

Von Sascha Klein
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Der Bund und der Freistaat Sachsen zeigen in Bernsdorf Präsenz – wie beim jüngsten Besuch von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD/l.) und Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am zukünftigen Standort nahe Straßgräbchen.
Der Bund und der Freistaat Sachsen zeigen in Bernsdorf Präsenz – wie beim jüngsten Besuch von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD/l.) und Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am zukünftigen Standort nahe Straßgräbchen. © Foto: Gernot Menzel

Bernsdorf. Eine zentrale Frage in Sachen Lausitz und Bundeswehr ist geklärt: die Standortfrage. Das Logistikbataillon 471 bekommt seine neue Heimat im Bernsdorfer Ortsteil Straßgräbchen – dort, wo vor mehr als drei Jahrzehnten auch die Nationale Volksarmee der DDR untergebracht gewesen ist. Die Landkreise Bautzen und Görlitz hatten beide um die Bundeswehr gebuhlt. Letztlich ist die Entscheidung pro Bautzen gefallen.

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