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Keine Chance für „Adele“

Ein Forschungsprojekt auf dem Gelände der Verkehrsgesellschaft Hoyerswerda wird vom Bund nicht finanziert.

Von Mirko Kolodziej
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Das VGH-Gelände mit den markanten Hallen ist 3-D-vermessen worden.
Das VGH-Gelände mit den markanten Hallen ist 3-D-vermessen worden. © Grafik: TU Dresden

Hoyerswerda. Der Projektantrag sei vom Tisch, sagt Stefan Löwe, der Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Hoyerswerda (VGH) über „Adele“. Ende 2020 hatten die Stadt und die VGH mitgeteilt, dass auf dem Unternehmenshof im Industriegelände testweise bald Busse ohne Fahrer am Steuer unterwegs sein könnten. „Automatisierung des Depotbetriebes mit Elektrobussen“, nannte sich das Vorhaben, oder eben abgekürzt als Akronym „Adele“.

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