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Hoyerswerda

Lebensmittel Nr. 1 – unverzichtbar

Der „Tag des Wassers“ findet in diesem Jahr corona-bedingt nicht am 22. März auf der Kinder- und Jugendfarm des CSB statt. Neuer Wunschtermin: 1. Juni.

Was kann man alles mit 1.000 Litern Trinkwasser anfangen?
Was kann man alles mit 1.000 Litern Trinkwasser anfangen? © Quelle: VBH Hoyerswerda / Druckhaus Scholz

Von Manja Striegler

Hoyerswerda. Jährlich findet am 22. März der Internationale Tag des Wassers statt. Das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen (CSB) lädt dazu traditionell mit Unterstützung der VBH auf die Hoyerswerdaer Kinder- und Jugendfarm am Burgplatz 5 ein. In diesem Jahr ist (auf Grund der aktuellen Corona-Situation) aber nicht am 22. März selbst, sondern am 1. Juni (einem Dienstag) anlässlich des Kindertages geplant, rund um das Thema Wasser an verschiedenen Stationen aufzuklären.

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Tausende Liter Trinkwasser laufen täglich aus dem Wasserhahn: Händewaschen, Duschen, Baden ... Diese Annehmlichkeit gewährleisten die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH (VBH). Für die Trinkwasserversorgung im Versorgungsgebiet der VBH wird fast ausschließlich das Dargebot des vor 69 Jahren erbauten und stetig modernisierten Wasserwerkes Zeißig genutzt; Wasser, welches über acht Brunnen aus 25 Meter Tiefe gefördert wird. Danach wird es in 290 Kilometer Trinkwassernetz verteilt. Die Einspeisung aus dem Wasserwerk Schwarze Pumpe erfolgt zusätzlich täglich in Spitzenverbrauchszeiten.

Das Trinkwasser hat einen ph-Wert von circa 7,9 (also minimal basisch) und wird permanent auf Einhaltung der Grenzwerte nach der Trinkwasserverordnung kontrolliert. Rund 5.000 Kubikmeter werden täglich für die Stadt Hoyerswerda trinkfertig aufbereitet. Jeder Einwohner in Hoyerswerda verbraucht durchschnittlich 100 Liter Trinkwasser täglich. Das zum Teil 50 Jahre alte, unterirdische Trinkwassernetz unserer Stadt wird ständig gepflegt, saniert und erneuert.

Es geht auch ohne Plastikflaschen

Aber auch aus ökonomisch-ökologischen Gründen ist das Hoyerswerdaer Wasser „aus dem Hahn“ unschlagbar: „Wussten Sie, dass Sie bis 1.000 Euro für Plastikflaschen mit Wasser bezahlen, womit Sie zusätzlich auch die Umwelt belasten?“ rechnet Wolf-Thomas Hendrich, Geschäftsführer der VBH, vor. Er erklärt weiter: „Die VBH setzen in allen Sparten auf umweltfreundliche Prozesse. Unser Trinkwasser zuverlässig 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr in die Haushalte des Versorgungsgebietes zu bringen, ist eine große Verantwortung, der wir täglich gerecht werden.“

Unsere Autorin Manja Striegler ist Leiterin der Stabsstelle Unternehmenskommunikation bei den Versorgungsbetrieben Hoyerswerda (VBH).

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