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In acht Schritten zur Vase

Einen Einblick in das uralte Handwerk gab es beim Tag der offenen Töpferei in Radebeul. 

Hoch konzentriert: Töpferin Sabine Herrmann bei der Arbeit. © Norbert Millauer

Radebeul. Schauen, anfassen, staunen – so lautete das Motto des bundesweiten 14. „Tages der offenen Töpferei“ am Wochenende. Auch in Radebeul ermöglichte er einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen. „Ich gebe den Besuchern einen Einblick in dieses uralte Handwerk – vom Klumpen bis zum fertigen Produkt“, sagte Sabine Herrmann von der Keramikwerkstatt „Ton in Ton“ in Altkötzschenbroda. 

Während sie am Sonnabend vorführte, wie das Dekor in Gestalt von Blüten oder Streifen entsteht, zeigte sie am Sonntag den eigentlichen Drehvorgang, wenn aus dem Stück Ton eine Vase oder ein Krug geformt wird. Insgesamt acht Arbeitsschritte sind nach Angaben von Herrmann dazu notwendig.

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Ein Schwerpunkt des diesjährigen „Tages der offenen Töpferei“ war das Thema Ausbildung. „Wir möchten gern auch junge Leute für das Handwerk begeistern. Ohne Nachwuchs stirbt es irgendwann aus“, sagte Herrmann. (sth)