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Königsbrücker Steinbruch wird zehn Meter tiefer

Im bisherige Abbaugebiet ist das Gestein fast aufgebraucht. So soll trotzdem in den nächsten Jahren weiterhin Granit abgebaut werden.

Von Heike Garten
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Thomas Witte ist Geschäftsführer der BPH Baustoff-Produktions- und Handelsgesellschaft, die den Königsbrücker Steinbruch betreibt. Dort wird künftig in tieferen Schichten Gestein abgebaut.
Thomas Witte ist Geschäftsführer der BPH Baustoff-Produktions- und Handelsgesellschaft, die den Königsbrücker Steinbruch betreibt. Dort wird künftig in tieferen Schichten Gestein abgebaut. © Anne Hasselbach

Königsbrück. Das Loch ist überschaubar, fast klein. Obwohl Loch vielleicht das falsche Wort ist. Es handelt sich um das aktuelle Abbaugebiet im Steinbruch an der Höckendorfer Straße in Königsbrück. Betrieben wird der Bruch von der BPH Baustoff-Produktions- und Handelsgesellschaft. Geschäftsführer Thomas Witte zeigt auf die Stelle, an der zuletzt gesprengt wurde. Rund 30 Meter ragen die Granitwände in die Höhe, nicht sehr hoch für einen Steinbruch. Die aktuelle Abbausohle liegt 200 Meter über Normalhöhe Null, also 200 Meter über dem Meeresspiegel.

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