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Corona-Subventionsbetrug: Verteidiger fordern deutlich mildere Strafen

Es geht um mehr als 400.000 Euro Schaden durch gefälschte Anträge für Soforthilfen in der Pandemie. Infektionsbedingt verzögert sich nun auch das Urteil des bislang umfangreichsten Corona-Subventionsbetrugs in Dresden.

Von Alexander Schneider
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Der Prozess um den bislang größten Betrug um Corona-Hilfen am Landgericht Dresden wird erst in der zweiten Januarwoche enden. Dem Hauptangeklagten Guido H. und seinem Bruder Mirko H. drohen mehrjährige Haftstrafen.
Der Prozess um den bislang größten Betrug um Corona-Hilfen am Landgericht Dresden wird erst in der zweiten Januarwoche enden. Dem Hauptangeklagten Guido H. und seinem Bruder Mirko H. drohen mehrjährige Haftstrafen. © Matthias Rietschel

Dresden. Der Prozess um die bislang umfangreichsten Corona-Subventionsbetrügereien in Dresden muss überraschend verlängert werden. Grund ist die Infektion eines Richters der zuständigen Wirtschaftskammer am Landgericht Dresden.

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