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Hinter der Grenze wurde es farbiger

Im vierten Teil des großen SZ-Interviewprojekts "Kunstszene Ost" sprechen wir mit der Leipziger Künstlerin und Kunstprofessorin Annette Schröter.

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Annette Schröter
Annette Schröter © Thomas Kretschel

Frau Schröter, Ende März endet ihre Zeit als Professorin für Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, an der sie bei Bernhard Heisig studierten. Haben Sie etwas von seiner Art zu lehren, übernommen?

Ich habe mir vor allem abgeguckt, was ich anders mache. Ich brülle selten oder nie! Neulich erst habe ich zu meinen Studenten gesagt: "Ihr könnt froh sein, dass ich euch nicht in die Bilder reinmale!" Wenn Heisig etwas nicht gefallen hat, hat er Farblappen und Terpentinflasche genommen und das so gemalt, wie er sich das vorgestellt hat.

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