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Meißner Keramikhersteller Duravit forscht an energiesparenden Brennprozessen

Duravit würde seine Toilettenkeramiken gerne in Öfen brennen, die mit Wasserstoff befeuert werden. Doch dabei gibt es ein großes Problem.

Von Ines Mallek-Klein
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Die Keramikhersteller von Duravit in Meißen wollen in den kommenden Jahren einen Brennprozess entwickeln, mit dem sich ein Drittel der Energie einsparen lässt.
Die Keramikhersteller von Duravit in Meißen wollen in den kommenden Jahren einen Brennprozess entwickeln, mit dem sich ein Drittel der Energie einsparen lässt. © Duravit

Meißen. Thomas Stammel kennt das Werk in Meißen gut. Vor gut zwei Jahrzehnten war er hier Werksleiter, Interimsregierung, bevor Mike Stärtzner das Amt übernommen hat. Der Standort mit seinen rund 280 Beschäftigten gilt seit seiner Inbetriebnahme 1994 als europäischer Innovationsführer - nicht nur innerhalb der Duravit-Gruppe. Und das gilt nicht nur bei der Entwicklung neuer Produkte in der Toilettenkeramik, sondern auch und vor allem bei der Entwicklung und Umsetzung energiesparender Prozesse.

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