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Professor aus der Herzkammer der Landesregierung an Meißner Hochschule

Staatssekretär Thomas Popp ist neuer Honorarprofessor an der Hochschule in Meißen. Er kommt aus der Staatskanzlei und will die Verwaltung digitaler machen.

Von Ines Mallek-Klein
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Staatssekretär Thomas Popp wurde am Donnerstag zum Honorarprofessor an der Hochschule Meißen berufen.
Staatssekretär Thomas Popp wurde am Donnerstag zum Honorarprofessor an der Hochschule Meißen berufen. © Claudia Hübschmann

Meißen/Dresden. Demokratie ist die am wenigsten schlechte Staatsform. Mit diesem Satz beendete Thomas Popp seine Antrittsvorlesung am Donnerstag in der Hochschule Meißen. Dabei arbeitet der im November 1961 in Schweinfurt geborene Popp schon sehr lange im Dienste der Demokratie, erst in Bayern und seit 1997 in Sachsen, wo er an der Hochschule in Meißen, die damals noch den Titel Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung trug, ein Lehramt übernahm. Insofern war es für ihn wie ein Nach-Hause-Kommen, allerdings mit wichtigen Botschaften im Gepäck.

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