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Neuer Schornsteinfeger in Meißen

Marcus Heide ist auch für Niederau und Teile von Coswig sowie Weinböhla zuständig.

Bezirksschornsteinfeger Marcus Heide.
Bezirksschornsteinfeger Marcus Heide. © Claudia Hübschmann

Meißen. Erst von wenigen Wochen hat der gebürtige Hesse Marcus Heide die Meisterschule der Schornsteinfeger in Leipzig absolviert. Jetzt konnte er den rechtselbischen Kehrbezirk in Meißen übernehmen. Zudem ist er zuständig für Niederau und einige Straßenzüge in Coswig sowie Weinböhla. Eine lange Liste der Landesdirektion Sachsen regelt Verantwortlichkeit. 

"Das muss die Kunden aber nicht kümmern, wenn zum Beispiel der Termin für die Feuerstättenschau ansteht, melde ich mich automatisch", sagt Heide. Als Bezirksschornsteinfeger ist er in allen feuerungstechnischen Fragen und Angelegenheiten, beim Einbau oder Austausch von Feuerstätten und Öfen, bei Bauvorhaben sowie bei Fragen zur Energieeinsparverordnung der richtige Ansprechpartner.

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In dieser Eigenschaft macht er auch darauf aufmerksam, dass Haus- oder auch Wohnungsbesitzer bis Ende des Jahres kontrollieren müssen, ob ihr Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin den gesetzlichen Vorgaben  entspricht: Für Anlagen mit zu hohen Staub- und Kohlenmonoxidwerten, die zwischen 1985 und 1994 entstanden sind, endet Ende dieses Jahres die vom Gesetzgeber eingeräumte Schonfrist. Liegen die Emissionen über den Richtwerten, dürfen diese Anlagen nach 2020 nicht mehr genutzt werden.

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