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Junge Hebamme in Meißen: Ausgebucht bis Oktober

Wer Hebamme werden möchte, braucht künftig eine akademische Ausbildung. Eine Meißnerin hat es hinter sich und arbeitet nun freiberuflich.

Von Andre Schramm
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Laura Charlotte Milbradt aus Meißen hat den Hebammen-Beruf erlernt und anschließend studiert.
Laura Charlotte Milbradt aus Meißen hat den Hebammen-Beruf erlernt und anschließend studiert. © Claudia Hübschmann

Meißen. War es ein Kindheitswunsch? Ein lang gehegter Traum? "Weder noch", sagt Laura Charlotte Milbradt. Die 23-Jährige fasste eher spontan den Entschluss, einen der ältesten Berufe der Welt zu ergreifen. "Das war in der zwölften Klasse", erzählt die Meißnerin. Sie absolvierte neben der Schule ein Praktikum im Kreißsaal und begleitete eine freiberufliche Hebamme. Mit dem Abitur in der Tasche ging es dann in die Ausbildung. Weil aus Dresden eine Absage kam und in Leipzig nur ein Wartelistenplatz drin war, ging Laura Charlotte Milbradt nach Berlin – an die Gesundheitsakademie der Charité. Fünf Jahre ist das inzwischen her.

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