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Auch Grüne gegen Einstieg der Gemeinde Klipphausen in erneuerbare Energien

Warum stimmten die Grünen in Klipphausen und weitere Gemeinderäte gegen ein Investieren der Gemeinde in erneuerbare Energien?

Von Uta Büttner
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Symbolfoto: Klipphausen will als Kommune in erneuerbare Energien investieren.
Symbolfoto: Klipphausen will als Kommune in erneuerbare Energien investieren. © Eric Weser (Symbolfoto)

Klipphausen. Bürgermeister Mirko Knöfel (parteilos) möchte mit der Kommunalentwicklungsgesellschaft mbH (KEG), einer 100-prozentigen Tochter der Gemeinde, in das Geschäft der erneuerbaren Energien einsteigen. Er sehe darin eine große Chance für die Gemeinde. Doch einige Gemeinderäte sehen zu große finanzielle Risiken für Klipphausen. Warum?

Gegner des Vorhabens ist auch die Grünen-Fraktion. Ist das ein Widerspruch? Gemeinderat Günter Vogt vom Bündnis Freie Wählergemeinschaft (BFW) monierte die Haltung der Grünen. Ausgerechnet jene würden alles zerreden, dabei könne damit etwas für die Umwelt und die Zukunft erreicht werden.

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