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Mit dem Handy auf Schatzsuche

Ein neues Angebot verbindet kniffelige Suche und Rad fahren.

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© region-westlausitz.de

Rödertal. Geocaching liegt im Trend. Ebenso Rad fahren. Ein neues Angebot in der Westlausitz verbindet beides miteinander. Als Ergänzung zu den drei thematischen Radrouten zu Natur, Handwerk und Kultur, die in den vergangenen Jahren zwischen Bischofswerda und Radeberg ausgeschildert wurden, werden jetzt auch vier Geocaching-Routen vorbereitet.

Der erste Cache trägt den Namen „Auf den Spuren von Bornematzin (einer Sagengestalt aus dem Masseneiwald bei Seeligstadt), Hussiten und der Gräfin von Brühl“. Er beschäftigt sich mit der Geschichte der Region. Die Gesamtstrecke des Caches beträgt rund 40 Kilometer und ist als Rundkurs für Radfahrer konzipiert. Am gleichen Tag, an dem die Daten des Caches online gestellt wurden, wurde dieser bereits das erste Mal gefunden, teilt das beim Radeberger Planungsbüro Schubert angedockte Regionalmanagement für die Westlausitz mit. Perspektivisch sollen insgesamt vier Geocaching-Rundkurse in der Westlausitz entstehen. Wer alle vier Finals findet, wird mit einem zusätzlichen Bonus belohnt. Der zweite Cache soll voraussichtlich im Spätsommer online sein. Der Region Westlausitz gehören 13 Städte und Gemeinden an, darunter Arnsdorf, Großharthau, Großröhrsdorf, Pulsnitz und Wachau. (SZ)

Hier geht’s zum Geocache