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Chemnitz. Der erste olympische Mannschaftswettbewerb der Eiskunstläufer bei den Winterspielen 2014 in Sotschi findet ohne die vierfachen Weltmeister Aljona Savchenko und Robin Szolkowy statt. Die Chemnitzer konzentrieren sich auf ihre Paar-Konkurrenz, in der sie zu den Medaillenanwärtern gehören.

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Savchenko/Szolkowy sagen Olympia-Team-Premiere ab

Chemnitz. Der erste olympische Mannschaftswettbewerb der Eiskunstläufer bei den Winterspielen 2014 in Sotschi findet ohne die vierfachen Weltmeister Aljona Savchenko und Robin Szolkowy statt. Die Chemnitzer konzentrieren sich auf ihre Paar-Konkurrenz, in der sie zu den Medaillenanwärtern gehören. Ob die Deutsche Eislauf-Union sich für diese neue Disziplin qualifizieren kann, steht voraussichtlich erst im Dezember fest. Noch nicht gefallen ist dagegen die Entscheidung, ob die Sachsen ihre Karriere bereits bei Olympia oder erst bei der Weltmeisterschaft Ende März im japanischen Saitama beenden. (sid)

31 Konkurrenten

für München

Dubrovnik. München und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) haben im Kampf um ein Austragungspaket bei der EM 2020 31 Konkurrenten. Die Europäische Fußball-Union bestätigte am Freitag im kroatischen Dubrovnik die Zulassung der eingegangenen Bewerbungen. Die Entscheidung über die 13 Spielorte in 13 Ländern der ersten paneuropäischen EM fällt am 25. September 2014. Das sei der Beweis dafür, dass dieser Ansatz ein großer Erfolg sei, sagte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach. (sid)

Erzgebirge Aue holt spanischen Innenverteidiger

Aue. Der Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat Ivan Gonzalez Lopez verpflichtet. Der Innenverteidiger unterschrieb einen Vertrag bis 30. Juni 2015. Der Spanier darf bereits an diesem Sonnabend im Duell beim TSV 1860 München antreten. Der 25-Jährige lief zuletzt für die B-Auswahl von Real Madrid auf. Die langwierige Sprunggelenksblessur von Thomas Paulus und immer wieder auftretende gesundheitliche Beschwerden anderer Abwehrspieler machten seine Verpflichtung nötig. (dpa)

Italienischer Radrennstall entlässt gedopten Profi

Aigle. Der italienische Radprofi Stefano Agostini ist bei einer Dopingkontrolle positiv auf das Steroid Clostebol getestet und daraufhin von seinem Team Cannondale entlassen worden. Der Urin des 24-Jährigen enthielt das Präparat bei einer Trainingsprobe vom 21. August, die das Welt-Anti-Doping-Agentur-Institut in Köln analysierte. Der nationale Verband suspendierte den U-23-Meister von 2010 bis zu einer Beurteilung des Falles. Agostini kann nun noch die Öffnung der B-Probe beantragen. (sid)