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Pirna

Schwarzangler auf der A17 geschnappt

Ein guter Fang für die Bundespolizei in Breitenau. Nach über drei Jahren ging ihnen ein Fischwilderer ins Netz. Nun musste er seine Geldstrafe zahlen.

© Symbolfoto: Marko Förster

Im Jahr 2017 erhofften sich zwei Schwarzangler einen kapitalen Fang aus einem privaten Gewässer in Neu-Ulm. Die beiden Männer wurden durch Polizeikräfte gestellt. Das Amtsgericht Neu-Ulm verurteilte die rumänischen Staatsangehörigen wegen gemeinschaftlicher Fischwilderei. Ein Schwarzangler wurde bereits im Jahr 2018 zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 523,50 Euro oder bei Nichtzahlung zu einer 15-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt.

Im Rahmen einer grenzpolizeilichen Fahndung in der Nacht zum Freitag kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel einen rumänischen Lkw-Fahrer am Rastplatz "Am Heidenholz" der A17. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde eine Fahndung zur Festnahme, aufgrund eines bestehenden Haftbefehls wegen gemeinschaftlicher Fischwilderei, festgestellt.

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Jetzt drohte dem Fahrer ein Aufenthalt in einer Haftanstalt in Sachsen. Der 29-Jährige bezahlte die Geldstrafe noch vor Ort bei der Bundespolizei in Breitenau und durfte seine Fahrt im Lkw fortsetzen, teilt die Bundespolizei.

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