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Ab Pfingstmontag kommt das Wetter aus Oderwitz

ARD-Wetterfrosch Jörg Kachelmann will dem großen Ereignis natürlich auch höchstpersönlich beiwohnen: Am Pfingstmontag bekommt er sein viertes Wetterstudio in Deutschland geschenkt. Die rund 600 000 Mark...

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ARD-Wetterfrosch Jörg Kachelmann will dem großen Ereignis natürlich auch höchstpersönlich beiwohnen: Am Pfingstmontag bekommt er sein viertes Wetterstudio in Deutschland geschenkt. Die rund 600 000 Mark teure Investition wurde zu achtzig Prozent aus sächsischen Fördertöpfen, von der Gemeinde Oderwitz, dem Landkreis und dem Tourismusverband Oberlausitz/Niederschlesien finanziert. Die Gemeinde wird künftiger Träger, der Tourismusverband Betreiber des Sendestudios sein, aus dem nun mehrmals wöchentlich der Wetterbericht aus der Oberlausitz über Millionen Fernsehbildschirme flimmern soll. Das nämlich ist es, wofür sich die Investition für den Landkreis lohnen soll: Der Werbeeffekt. "Eine Panorama-Kamera wird Bilder einfangen, die vom Oberlausitzer Bergland im Westen über das Zittauer Gebirge bis zum Jeschken im Böhmischen reichen", freut sich Bürgermeister Günther Jautze. Zudem soll das Studio selbst ein Ziel für Touristen werden und mit einem eigens für Besucher eingerichteten Wetterkabinett neugierigen Gästen offenstehen. Um 10 Uhr beginnt am Montag das große Eröffnungsfest vor zahlreichen Fernsehkameras. Kathrin und Peter, die Oberlausitzer "Quirle", der Oberoderwitzer Volkschor, die Grundschüler und die Schützengesellschaft werden für eine zünftige Umrahmung sorgen - schließlich will die Oberlausitz ja gleich von Anfang an einen guten Fernseh-Eindruck machen. Unser Foto zeigt den freischaffenden Künstler für Airbrush und Wandmalerei, Herbert Spindler, der das Wandbild im Eingangsbereich des Oderwitzer Wetterstudios gestaltete. Spindler hat auch das große Bild im "Querxenland" geschaffen.Foto: SZ/Jens Böhme

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