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Auch im Alter kritisch bleiben

über den Betrugan Rentnern

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Vanessa Kopp

Man hört immer öfters davon: Betrugsmaschen an Senioren. Einmal soll ein Verwandter im Ausland dringendst Geld brauchen, beim anderen Mal handelt es sich um ein dubioses Gewinnspiel oder eine Kaffeefahrt. Rentner werden immer öfters Opfer von Trickbetrügern. Die Gutgläubigkeit und Zerstreuung von alten Menschen wird gerne ausgenutzt.

Wie schützt man sich? Gibt man bei Google den Begriff Trickbetrüger ein, erscheint gleich als erster Treffer www.pfiffige-senioren.de. Diese Seite gibt Tipps, wie man sich gegen Betrügereien jeder Art schützen kann. Das Problem ist also weit verbreitet. Wichtig ist, dass man bei dem kleinsten Verdacht auf einen solchen Fall sofort handelt. Sinnvoll ist es erstmal nach der Firma oder dem Unternehmen im Internet zu suchen (oder die Enkel dazu beauftragen). Ist die Betrugsmasche bekannt, findet sich im Internet sofort etwas dazu und es kann dementsprechend gehandelt werden. Ein weiterer Schritt ist dann der Kontakt zur Verbraucherschutzzentrale.

Kinder und Enkel sollten in der Familie auf die Gefahr hinweisen. Besonders pfiffig ist es natürlich, wenn die Senioren selbst das Internet nutzen. Damit rechnen wohl die wenigsten Betrüger.