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Bischofswerdas Karl-May-Bühne hofft auf viele Besucher

Das Stück „Halbblut“ ist an diesem Wochenende noch sechsmal zu sehen – Auftakt heute Abend.

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Indianer kennen keinen Schmerz. Trotzdem tut es weh, wenn nach monatelangen Vorbereitungen das Premierenwochenende, zumindest zur Hälfte, ins Wasser fällt. Auf Grund des Dauerregens kamen letzten Sonnabend nur 500 Gäste zur Waldbühne am Schmöllner Weg. Sonst ist in der Erwachsenen- und der Kindervorstellung Platz für 800 Besucher. „Es waren nur die Härtesten da“, sagte Spielleiter und Regisseur Uwe Hänchen nach dem Premierenwochenende der SZ. Doch sie wurden mit einer tollen Inszenierung belohnt: Neben den Hauptdarstellern erhielten besonders die beiden Pferdegespanne, die Pyrotechniker unter Andreas Stürzner, die Kämpfer und Stuntleute, die Musiker, Tänzer, Bogenschützen und Reiter den Beifall des Publikums. Für die am vergangenen Sonntag ausgefallenen Veranstaltungen schafft die Spielgemeinschaft „Gojko Mitic“ an diesem Wochenende Ersatz: Sie nahm für diesen Sonntag eine zusätzliche Veranstaltung ins Programm.

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