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Böschung wird instand gesetzt

Zwischen Kriepitz und Gödlau hatte in der Vergangenheit Oberflächenhochwasser gewütet. Jetzt wird ausgebessert.

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Ab Montag, 13. Juli, werden in zwei jeweils rund 100 Meter langen Abschnitten entlang der Staatsstraße 94 zwischen Kriepitz und Gödlau Hochwasserschäden an den Böschungen beseitigt.

Im Jahr 2013 war es in diesem Bereich zu einem großflächigen Böschungsschaden gekommen, dessen Ursache starker Oberflächenabfluss aus dem oberhalb gelegenen Waldstück war. Dadurch kam es letztlich auch an dem straßenbegleitenden Wirtschaftsweg zu Ausspülungen. Der Wirtschaftsweg soll nun mit einer Schotterschicht profilgerecht wieder instand gesetzt werden.

Zur Sicherung der Fahrbahn wird die Querneigung in Richtung Graben verschwenkt, und es kommen Querriegel in den Graben. Der erste Abschnitt befindet sich südlich der S 104 in Höhe der Ortslage Kriepitz, der zweite befindet sich in Höhe der Ortslage Gödlau. Die Arbeiten werden unter halbseitiger Sperrung der Staatsstraße 94 mit Ampelregelung ausgeführt und sollen planmäßig bis Ende August abgeschlossen werden.

Die Baukosten für dieses Projekt in Höhe von rund 90 000 Euro werden vom Freistaat Sachsen übernommen, teilt das Landesamt für Straßenbau und Verkehr jetzt mit. Die Verkehrsteilnehmer werden während der halbseitigen Sperrung um Verständnis für mögliche Behinderungen gebeten. (SZ)