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Coswiger helfen beim Schulbau in Afrika

Der ehemalige Direktor des Gymnasiums überbrachte das Geld persönlich. Gesammelt wurde es bei seiner Verabschiedung.

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Coswig investiert nicht nur massiv in seiner eigenen Schulen. Auch im fernen Togo wurde jetzt mit Coswiger Geld eine Schule erweitert und ausgebaut. Aber es sind keine Steuergelder, die nach Afrika flossen. Zurück geht das ganze Projekt auf eine Privatinitiative des ehemaligen Direktors des Coswigers Gymnasiums, Winfried Hamann. Dessen Tochter Eva unterrichtet seit vier Jahren als Deutschdozentin afrikanische Studenten. Im Zuge von Privatbesuchen lernte Winfried Hamann die Bedingungen dort kennen.

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