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Bischofswerda

Der Neue Friedhof macht wieder was her

Eine gescheiterte Privatisierung der Pflege wäre in Bischofswerda fast zum Politikum geworden. Doch eine Schiebocker Firma rettete den Ruf der Anlage.

Erhard Döring (r.), sein Sohn Martin und die anderen Mitarbeiter der Gärtnerei Krauße kümmern sich auch weiterhin um den Neuen Friedhof in Bischofswerda. © Archivfoto: Steffen Unger

Bischofswerda. Mit ihrem Friedhof am Schmöllner Weg kann sich die Stadt Bischofswerda jetzt wieder sehen lassen. Die Wege sind geharkt, die Papierkörbe sind geleert, das Laub ist beseitigt, auch im hinteren Bereich der dreieinhalb Hektar großen Anlage, wohin sich nur wenige Besucher verirren. Die Rosenrabatte vor dem Gräberfeld, das an die Toten des Zweiten Weltkrieges erinnert, wurde frisch gejätet. 

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