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Der schwache Dritte hat das Nachsehen

SZ-Redakteurin Juliane Richter über die Rolle der Ostrale im Ostragehege

© Thomas Lehmann, Sven Ellger

Die Entscheidung von Dynamo Dresden, das Trainingsgelände im Ostragehege zu bauen, war eine positive Initialzündung für das gesamte Gebiet. Einerseits sind die Flächen nun offenbar attraktiver für andere Investoren, andererseits gab es hier trotz knapper werdender Flächen im Dresdner Stadtgebiet noch Potenzial. Unternehmer Thomas Bohn hat das erkannt und die Fettschmelze, den Amtsschlachthof, das „Gelbe Haus“, ein kleines Gebäude sowie große Freiflächen erworben. Dass Bohn die Häuser denkmalgerecht sanieren will, ist für das Ostragehege, das lange in einem Dornröschenschlaf gefangen war, ein Glücksfall.

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