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Rudolf Harbig - der Wunderläufer 

Der Dresdner hielt zeitweise den Weltrekord auf drei Strecken und schien zeitweise unbesiegbar zu sein. Doch dann war Krieg.

Als Dresdner Leichtathleten noch Titel gewannen: Im Berliner Olympiastadion eilte Rudolf Harbig bei der deutschen Meisterschaft 1939 der Konkurrenz über 800 Meter weit voraus. © SZ-Archiv

Dresden. Er ist eine der Lichtgestalten des Dresdner Sports. Der „Wunderläufer“, wie Rudolf Harbig genannt wurde, ist bis jetzt der weltweit einzige Mittelstreckenläufer, der über die 400, 800 und 1.000 Metern gleichzeitig die Weltrekorde innehatte. Der über 800 Meter hatte 16 Jahre Bestand. Vor 75 Jahren ist am 5. März 1944 der DSC-Sportler ums Leben gekommen. Er fiel im Zweiten Weltkrieg bei Kämpfen in Olchowez bei Kirowograd in der Ukraine.

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