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Dresdner Hebammen in Not

Werdende Mütter müssen schnell sein, wenn sie sich Betreuung sichern wollen. Hebammen leider unter steigenden Haftpflichtprämien. Was die Stadt tun will.

Von Julia Vollmer
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Johanna Hünig ist seit 2012 freiberufliche Hebamme im Geburtshaus in Striesen. Sie betreut etwa fünf bis sieben Frauen jeden Monat bei der Geburt und davor.
Johanna Hünig ist seit 2012 freiberufliche Hebamme im Geburtshaus in Striesen. Sie betreut etwa fünf bis sieben Frauen jeden Monat bei der Geburt und davor. © Sven Ellger

Eine Geburt ist für jede Frau ein besonderes Ereignis, das sie nur ein- oder zwei, vielleicht dreimal in ihrem Leben erlebt. Doch Johanna Hünig erlebte sogar schon einmal acht in einem Monat. Für die 38-jährige freiberufliche Hebamme aus dem Geburtshaus in Striesen sind sie nie Alltag und immer etwas Besonderes. So sehr sie ihren Beruf auch liebt, es gibt auch Probleme in ihrer Branche.

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