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Dresden verliert die Unterhaltungsshows

Ein Jahr nach der Schließung des Kulturpalastes sind die Prognosen düster. Veranstalter sind entsetzt über den Umgang mit dem Haus und streichen die Stadt aus ihren Plänen.

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© dpa

Dresden. Was in der Stadtverwaltung scheinbar mit Gleichmut hingenommen wird, beobachten ausgebootete Veranstaltungsunternehmer mit schierer Fassungslosigkeit: Vor einem Jahr wurde der Kulturpalast geschlossen, doch der Umbau zum Konzertsaal kommt erst jetzt in Gang. Das Hickhack hat Folgen: Dresden wird bei Schlager- und Unterhaltungsshows, zunehmend auch bei Pop-Konzerten, abgehängt. Keine „Lustigen Musikanten“, kein Otto, kein Heino – sie kommen nicht mehr.

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