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Eine rotierende Kugel unter der Kuppel

Frauenkirchenuhr. Der Ingenieur Ekhart Wohlrab hat sich für Dresden eine besondere ausgedacht.

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Ekhart Wohlrab gibt es selbst offen zu: Ein bisschen spät ist er dran mit seinem neuesten Produkt. Doch andererseits: Die Frauenkirche braucht auch immer noch Geld, sodass eine Uhr, von deren Erlös fünf Prozent als Spende an die Stiftung Frauenkirche gehen, auch immer noch ihre Berechtigung hat. Zumal eine solche Uhr, die nicht irgendwo unauffällig am Handgelenk unter dem Pullover verschwindet, sondern mit ihrer Höhe von 38 Zentimetern durchaus einen repräsentativen Platz einnehmen kann.

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