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Eine Zumutung für Bahnkunden

Heike Schindler schreibt zum Artikel „Ärger am neuen Bahntunnel“ vom 5. Dezember auf Seite 17: Auch ich muss täglich das Fahrrad durch den Tunnel tragen, allerdings aus Richtung Weinböhla kommend. Die Fahrradständer befinden sich auf der anderen Seite des Bahnhofs.

Heike Schindler schreibt zum Artikel „Ärger am neuen Bahntunnel“ vom 5. Dezember auf Seite 17:

Auch ich muss täglich das Fahrrad durch den Tunnel tragen, allerdings aus Richtung Weinböhla kommend. Die Fahrradständer befinden sich auf der anderen Seite des Bahnhofs. Auf der Seite, auf welcher der Bahnsteig ist, gibt es keine Abstellmöglichkeit. Aus diesem Grund wandte ich mich mit Eröffnung des Tunnels an die Deutsche Bahn. Diese teilte mir lediglich mit, dass erst im Frühjahr die Rampen fertiggestellt werden und es keine Möglichkeit gibt, Fahrradständer auf dieser Seite des Bahnsteiges aufzustellen.

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Dieser Antwort kann man entnehmen, dass die Bahn diese unangenehme Angelegenheit einfach abhaken möchte, ohne sich weitere Gedanken zu machen. Man ist ja nicht selbst betroffen. Die Benutzung des Busses ist auch keine akzeptable Lösung, da dieser aus Richtung Weinböhla kommend zu Zeiten am Bahnhof ankommt, in denen der Zug nach Dresden meist nicht mehr erreicht werden kann. Ich finde es eine Zumutung, wie hier – noch dazu im Hinblick auf die ständigen Preiserhöhungen der Bahn – mit Bahnkunden umgegangen wird.