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Einst Ferienheim des Braunkohlenkombinats

Die Heidemühle wurde erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt.

Kaum ein Platz frei. Die Heidemühle gehörte um 1900 offenbar zu den beliebtesten Gasthöfen am Rande Dresdens. Im Hintergrund ist der eigentliche Gasthof zu sehen.
Kaum ein Platz frei. Die Heidemühle gehörte um 1900 offenbar zu den beliebtesten Gasthöfen am Rande Dresdens. Im Hintergrund ist der eigentliche Gasthof zu sehen. © Repro: SZ

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Wiedereröffnung der Heidemühle geplant

Wiedereröffnung der Heidemühle geplant

Der Eigentümer saniert das Traditionshaus in der Dresdner Heide. Auch der Biergarten wird hergerichtet.

Radeberg/Dresden. Das Areal an der Heidemühle hat eine lange Geschichte. Die erste Erwähnung der Mühle geht in das 16. Jahrhundert zurück. Ende des 18. Jahrhunderts wurde hier eine Gastwirtschaft eingerichtet. Eine Blüte erlebte der Gasthof ab Ende des 19. Jahrhunderts. Zu DDR-Zeiten ist die Heidemühle dann Ferienobjekt des Braunkohlenkombinates Senftenberg gewesen. Nach der Wende verfiel das Areal zunehmend. Um das Jahr 2000 kaufte Joachim Bürger die Anlage. (SZ)

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