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Es kann nur eine Bundesstraße geben

Im Norden Hoyerswerdas ist die B 97 unterbrochen. Das sorgt für Irritationen, ist aber so gewollt.

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Dass auf dem Wegweiser an der Spremberger Brücke Richtung Cottbus die B 97 nicht mehr eingetragen ist, ist so gewollt.
Dass auf dem Wegweiser an der Spremberger Brücke Richtung Cottbus die B 97 nicht mehr eingetragen ist, ist so gewollt. © Foto: Uwe Schulz

Die Hoyerswerdaer Ostumfahrung ist auf voller Länge seit einem Monat in Betrieb. Es hat die ersten Unfälle auf dem unbeleuchteten Kreisverkehr gegeben. In Zeißig prallen die Vorstellungen und Interessen von Anliegern und Durchgangsverkehr aufeinander. Und dann gibt es auch noch gewöhnungsbedürftige Ausschilderungen. Wer aus Richtung Senftenberg kommt, wird neuerdings gleich an der Spremberger Brücke nach links Richtung Bautzen geleitet. Spremberg und Cottbus stehen auch dran, aber B 97 nicht mehr, nur noch die B 96. Soll das so sein? Kein Irrtum? Beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) sowie bei der unteren Verkehrsbehörde bei der Stadt Hoyerswerda sagt man: Ja. Festgesetzt wurde die Ausschilderung so mit dem Planfeststellungsbeschluss 2013. Damals noch vom Straßenbauamt Meißen. Die Behörde gibt es nicht mehr. Sie ist mit aufgegangen im Lasuv.

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