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Felsenkeller-Riege überragt

Dennoch bestätigt sich beim 26. Dresdner Turnpokal eine gewachsene Leistungsdichte.

Mit dem 26. TU-Pokalturnen fand in der Sporthalle an der Nöthnitzer Straße das Finale der 26. Dresdner Turnpokalrunde statt. Acht Teams der Leistungsklasse KM IV gaben dem Endkampf der in Sachsen einmaligen Pokalrunde einen würdigen Rahmen.

Die wiederum knappen Punktabstände zwischen den einzelnen Mannschaften zeugten zugleich von der in den letzten Jahren gewachsenen Leistungsdichte. Souverän an der Spitze des Teilnehmerfeldes behaupteten sich auch beim TU-Pokal die Turner des SV Felsenkeller Dresden. Sie gewannen mit 174,30 Punkten vor den stark verbesserten Pesterwitzer Turnern (172,70). Auf Rang drei kam die Mannschaft des TSV Meißen (172,45). Mit dem erneuten Sieg des SV Felsenkeller Dresden ging auch der Gesamtsieg in der 26. Dresdner Turnpokalrunde an die Felsenkeller Riege.

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In der Einzelwertung stand mit Carsten Tscheschke (59,20) allerdings ein Turner des SV Pesterwitz auf dem obersten Podestplatz. Mit diesem Sieg schaffte der Pesterwitzer auch den Sprung auf den ersten Ranglistenplatz in der Pokalrunde. Rang zwei erkämpfte sich das Felsenkeller-Talent Alexander Vogt (58,55). Auch in der Leistungsklasse KM III ging der TU-Pokal an den SV Felsenkeller. Auch dieser Sieg in der Leistungsklasse KM III reichte dem Felsenkeller- Team für den Gesamtsieg in der 26. Pokalrunde. Fabian Klause belegte Platz eins in der Rangliste. (jgö)