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Feuilleton

Glück unter sieben Sternen

Teil 5 der SZ-Serie zur Fürstenhochzeit 1719: Beim Saturn-Fest im Plauenschen Grund wurden die Leistungen des Bergbaus gefeiert.

Im Museum für Sächsische Volkskunst kann das Publikum das Saturnfest im Plauenschen Grund gewissermaßen hautnah miterleben: Bis 3. November ist im Jägerhof Dresden, Köpckestr. 1; Di –So 10 –18 Uhr die Schau „Glück auf und ab im Erzgebirg!" zu sehen.
Im Museum für Sächsische Volkskunst kann das Publikum das Saturnfest im Plauenschen Grund gewissermaßen hautnah miterleben: Bis 3. November ist im Jägerhof Dresden, Köpckestr. 1; Di –So 10 –18 Uhr die Schau „Glück auf und ab im Erzgebirg!" zu sehen. © SKD Kupferstich-Kabinett

Die Regierung des Freistaates Sachsen hatte 1997 entschieden, das Dresdner Schloss als „Monument sächsischer Geschichte und Kultur“ wiederaufzubauen und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu übergeben. Längst sind Museen im Schloss heimisch. Nun steht am 28. September die Eröffnung der in ihrer barocken Pracht rekonstruierten Paraderäume bevor. Von 1717 bis 1719 schufen die besten Kunsthandwerker Europas dieses Raumkunstwerk. August der Starke baute das Schloss zu einem Machtzentrum in Europa um und wollte durch die Vermählung seines Sohnes mit der Habsburgerin Maria Josepha 1719 die Ansprüche Kursachsens auf die Kaiserkrone verdeutlichen.

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