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Hoffnung für den Pappritzer Elefanten

In die Posse um die „illegale“ Pflege einer von der Stadt vernachlässigten Fläche mischt sich nun die Umweltbürgermeisterin ein.

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© René Meinig

Jahrelang hat sich Kirshnee Pillay um die öffentliche Fläche vor ihrem Haus gekümmert. Nun störte sich das Straßen- und Tiefbauamt plötzlich an dem Elefanten aus Granit, den Terrakottakübeln, den Sommerblumen, Kakteen und den Zweigen eines roten Ahorns – also an dem kompletten Beet. Die Südafrikanerin, die seit mehr als zehn Jahren in Pappritz lebt, wurde vom Amt aufgefordert, es bis Ende September zu räumen. Ihre Gestaltung würde den Verkehr, die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden, so die Begründung.

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