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Jobsuche im Internet

Meißen. Jetzt gibt es im Meißner Europazentrum eine Jobtheke. Junge Leute bis 27 können hier an sechs Computern mit Internetanschluss auf Jobsuche gehen. Erstmals gehen heute 20 Jugendliche an den Start, die von drei Mitarbeitern des Europazentrums Hilfe bekommen.

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Meißen. Jetzt gibt es im Meißner Europazentrum eine Jobtheke. Junge Leute bis 27 können hier an sechs Computern mit Internetanschluss auf Jobsuche gehen. Erstmals gehen heute 20 Jugendliche an den Start, die von drei Mitarbeitern des Europazentrums Hilfe bekommen. Gemeinsam mit den Jugendlichen analysieren sie regional, bundes- und europaweit die Stellenangebote. Ziel ist auch, eigene Stellengesuche zu verfassen und Bewerbungsunterlagen anzufertigen. Ein Kommunikationstraining ist ebenfalls möglich.
Das Angebot der Jobtheke ist zeitlich begrenzt, um möglichst vielen Jugendlichen Zugang zu ermöglichen. "Wir nehmen den Leuten die Jobsuche auch nicht ab. Die Teilnehmer müssen erfahren, dass sie sich selbst anstrengen müssen", sagte gestern die Betreuerin Monika Behrendt. "Moderne Kommunikationsmittel sind aber kein Allheilmittel für das Gelingen der Jobsuche", sagte Marina Bräuer, Geschäftsführerin des Europazentrums, gestern. Deshalb sollen auch Bewerbertrainings mit Unternehmen durchgeführt werden.
Mit dem Start der Jobtheke feierte das Europa-Zentrum gestern zugleich den Abschluss des ersten Bauabschnittes im Wohnprojekt Leipziger Straße 54. Dort arbeiten zurzeit 24 vorwiegend langzeitarbeitslose Jugendliche. (SZ/pab)
Die Jobtheke befindet sich im Europa-Zentrum Meißen e.V., Elbstraße 8, und ist Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Anmeldung unter 035 21 / 45 22 74. Eine Internetseite ist zurzeit im Aufbau.

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