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Jochen und Gerlinde haben’s jetzt warm

Die Schwäne sind ins Winterhaus gezogen. Nächstes Jahr sind sie da hoffentlich nicht mehr allein.

Die beiden Trauerschwäne Jochen und Gerlinde haben gestern ihr Winterquartier auf dem früheren Gartenschau-Gelände bezogen. Den Frühling und den Sommer haben sie auf den Setzteichen im LaGa-Park verbracht. „Da sich aber dieser Tage mehr und mehr eine Eisfläche auf den Teichen bildet, mussten unsere Mitarbeiter handeln“, sagt Park-Chef Joachim Birnbaum. Mit einer Art Fahne trieben die Männer die Schwäne vom Teich, fingen sie per Kescher ein und brachten sie in ihre Winterbehausung.

Dort werden Jochen und Gerlinde in den nächsten Monaten regelrecht verwöhnt. So bekommen die Vögel Vitaminfutter, Kartoffeln und auch Fisch. Außerdem gibt es eine große Schüssel Wasser vorm Häuschen: „Die ist wichtig, weil die Schwäne ihr Futter am liebsten feucht haben“, sagt Park-Mitarbeiter Peter Voigt. Nachdem sich dieses Jahr nicht der ersehnte Nachwuchs bei den beiden eingestellt hatte, rechnen die Park-Mitarbeiter im kommenden Jahr mit kleinen Trauerküken. Dann haben die grauen Schwäne auch das endgültige Paarungsalter von drei Jahren erreicht. (cb)

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