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Jons Anders tritt wieder an

Großschweidnitz. Jons Anders will auch in den kommenden Jahren als Bürgermeister für Großschweidnitz arbeiten. Das bestätigte er gestern der SZ. Er werde bei der Wahl am 7. Juni als Kandidat antreten, erklärte er.

Großschweidnitz. Jons Anders will auch in den kommenden Jahren als Bürgermeister für Großschweidnitz arbeiten. Das bestätigte er gestern der SZ. Er werde bei der Wahl am 7. Juni als Kandidat antreten, erklärte er. Darüber habe er die Gemeinderäte bereits infomiert. Zur Begründung sagte Anders, es gebe viele Dinge im Ort, die er noch gestalten wolle. Seit 2010 sei das kaum möglich gewesen, weil die Gemeinde immer wieder von Hochwassern getroffen wurde und er alle Energie in das Beseitigen der Schäden habe stecken müssen.

Ab auf den Grill

Warme Sommernächte, schönes Wetter. Zeit zum Grillen! Doch worauf muss man achten und was schmeckt am besten auf dem Grill?

Von einer zweiten Amtszeit erhofft er sich, mehr Gestaltungsmöglichkeiten nutzen zu können. Zum einen sei da die nicht abgeschlossene Spielplatzdiskussion: Jetzt, wo sich Großschweidnitz verjünge, sollte man nach Mitteln und Wegen suchen, für den Ort einen Spielplatz zu schaffen. Dies wolle er angehen. Zudem will er sich um Dinge wie den Wochenmarkt kümmern, die das Leben im Dorf aufrecht erhalten. Hier müsse ein Konzept her, wie solche Angebote dauerhaft aufrecht erhalten werden können. Gleiches gelte für die Turnhalle. Deren Auslastung sei wieder gestiegen, und über eine neue EU-Förderperiode hofft Anders, nun auch Geld für eine Sanierung der Sporthalle zu bekommen. Auch dafür müsse ein Konzept entwickelt werden, das für Kinder und Jugendliche interessante Möglichkeiten im Ort auftut. (SZ/gw)

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