SZ + Radebeul
Merken

Karl-May-Museum: „Wir müssen reden“

Kuratoriumspräsident Robert Straßer redet im SZ-Gespräch Klartext: Die Kommunikation zwischen Stiftungsvorstand und Personal war schlecht.

Von Peter Redlich
 6 Min.
Teilen
Folgen
Die große Vitrine mit der Darstellung einer Indianerfamilie im Karl-May-Museum kennen alle Besucher. Jetzt muss die Krise zwischen Museumsmitarbeitern und Stiftungsvorstand behoben werden.
Die große Vitrine mit der Darstellung einer Indianerfamilie im Karl-May-Museum kennen alle Besucher. Jetzt muss die Krise zwischen Museumsmitarbeitern und Stiftungsvorstand behoben werden. © Norbert Millauer

Radebeul. Der Museumschef des Karl-May-Museums, Christian Wacker, hat gekündigt. Herbe Kritik seinerseits richtet sich gegen das fehlende Einbeziehen der Museumsmitarbeiter in das Zehn-Millionen-Neubauprojekt. Die Mitarbeiter akzeptieren geschlossen den Träger des Museums, die Karl-May-Stiftung und deren Vorstand nicht mehr. Der Förderverein protestiert und verlangt Aufklärung.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!
Mehr zum Thema Radebeul