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Kommt die Kunst durch die Krise?

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden verzeichnen nur wenige Besucher. Weitermachen wie bisher ist nicht möglich, sagt SKD-Chefin Marion Ackermann.

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Kunstsammlungs-Chefin Marion Ackermann in der Gemäldegalerie Alte Meister
Kunstsammlungs-Chefin Marion Ackermann in der Gemäldegalerie Alte Meister © Jürgen Lösel

Seit dem Herbst gingen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden durch ein extremes Wellenbad. 2019 verbuchten sie einen Rekord mit 2,6 Millionen Besuchern und erlebten zugleich den schwärzesten Tag in ihrer jüngeren Geschichte. Im September war die Eröffnung der Paraderäume im Schloss ein europäisches Ereignis. Im November folgte der Schock: der Einbruch ins Historische Grüne Gewölbe. Enormen Zuspruch gab es im Februar für die neu eingerichtete Gemäldegalerie Alte Meister mit der Skulpturensammlung bis 1800. Kaum war sie eröffnet, mussten alle Museen wegen Corona schließen.

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