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Kopfüber steckengeblieben

Kein Actionfilm und auch keine Fata Morgana: Gestern Vormittag glaubte eine Frau, ihren Augen nicht zu trauen. Auf dem Weg zur Arbeit sah sie ein Auto, das in einem Teich steckte – und das an einem Waldweg ganz in der Nähe der Gänsezuchtanlage Königswartha.

Kein Actionfilm und auch keine Fata Morgana: Gestern Vormittag glaubte eine Frau, ihren Augen nicht zu trauen. Auf dem Weg zur Arbeit sah sie ein Auto, das in einem Teich steckte – und das an einem Waldweg ganz in der Nähe der Gänsezuchtanlage Königswartha. Kopfüber stand das Fahrzeug im Schlamm, kippte nicht um, sondern ragte senkrecht nach oben aus dem Gewässer heraus über eine kleine Mauer. Die Frau eilte zur Gänsefarm, um von dort aus Hilfe zu rufen. Auch die kurze Zeit später eingetroffenen Polizisten staunten nicht schlecht über das kuriose Bild am Teich.

Im Auto – einen VW Caddy – befand sich niemand mehr. Die Polizei konnte anhand des Kennzeichens den Fahrer ermitteln – einen 39-jährigen Mann. Es wird davon ausgegangen, dass er in der Nacht über den Waldweg nach Hause unterwegs war, als er aus noch ungeklärten Gründen von der Straße abkam und auf den Teich zurollte. Das Auto fuhr auf die kleine Mauer zu und kippte nach vorn. Zum Glück war der Teich kurz vorher abgelassen worden, so dass der Caddy nicht in den Fluten versank. Der Fahrer blieb unverletzt, konnte seinen Weg zu Fuß fortsetzen. Das Auto musste abgeschleppt werden. Jetzt wird noch geprüft, ob das Restwasser des Teiches durch Öl verunreinigt wurde. (SZ)

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