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Letzter Versuch zur Rettung vom Rangierbahnhof

Dresden. Die SPD-Landtagsfraktion will verhindern, dass die Deutsche Bahn den Rangierbahnhof Friedrichstadt aufs Abstellgleis schiebt. 253 Jobs sollen dort nach den Plänen des Konzerns wegfallen. Nur 14 Beschäftigte sollen dort letztlich bleiben.

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Dresden. Die SPD-Landtagsfraktion will verhindern, dass die Deutsche Bahn den Rangierbahnhof Friedrichstadt aufs Abstellgleis schiebt. 253 Jobs sollen dort nach den Plänen des Konzerns wegfallen. Nur 14 Beschäftigte sollen dort letztlich bleiben. Deshalb haben die Sozialdemokraten im Landtag beantragt, diese Drehscheibe zu erhalten. In der vergangenen Woche hatte der Verkehrsausschuss dazu Experten gehört. „Die haben deutlich gemacht: Der Rangierbahnhof Dresden-Friedrichstadt muss erhalten bleiben, da er als erster Grenzbahnhof ein notwendiger Garant für die Sicherheit des deutschen Schienennetzes ist“, resümiert Stefan Brangs, parlamentarischer SPD-Geschäftsführer. Er fordert die Staatsregierung und die Stadt auf, mit der Bahn nach einer Lösung zu suchen. Die wollte auch der Dresdner CDU-Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz erreichen, als Bahnchef Rüdiger Grube vor einem Jahr zu einer öffentlichen Gesprächsrunde nach Dresden kam.

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