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Manegenzauber in Dresden

Zirkus. 1 500 Dresdner bekommen Freikarten, die Artisten proben derweil für ihre Weihnachtsshow.

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Weihnachtsstress allerorten. Auch im Zirkuszelt auf dem Volksfestplatz an der Pieschener Allee. Akrobaten, Dompteure, Clowns proben an ihren neuen, speziell für die Weihnachtszeit in Dresden zusammengestellten Programmen, mit denen der Circus Busch-Roland nun schon zum zehnten Mal das Publikum begeistern will. Zwischen dem Proben-Stress machen sich einige Artisten auf ins Rathaus, um Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ein ganz besonderes Geschenk zu übergeben: Es ist ganz gewöhnlich eingepackt, mit einer roten Schleife – aber drin verbergen sich 1 000 Mal Weihnachtsglück. Denn – das ist schon zu einer schönen Tradition geworden – der Zirkus verschenkt 1 000 Freikarten an sozial schwache Familien. Das Sozialamt der Stadt übernimmt die Aufgabe, diese Weihnachtsfreude zu verteilen und die entsprechenden Dresdner herauszufinden. Weitere 500 Freikarten gehen an die Dresdner Tafel. „Wir finden bei den Dresdnern zur Weihnachtszeit immer so herzliche Aufnahme“, sagt Christian Orlowski, „und wir finden das, was die Dresdner Tafel macht, wirklich gut.“ Also trägt auch der Zirkus gern dazu bei, Weihnachtsfreuden wirklich allen zu bescheren. (ks)

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