merken

Feuilleton

Wie es zur Hochzeit des Jahrhunderts kam

August der Starke träumte von der Kaiserkrone. Die Vermählung seines Sohnes sollte dabei helfen. Teil 1 der neuen SZ-Serie zur Fürstenhochzeit 1719.

Louis de Silvestre malte August den Starken und die Gemahlin seines Sohnes, Maria Josepha. © Gemäldegalerie Alte Meister, SKD. Foto: Klut.

Die Regierung des Freistaates Sachsen hat 1997 entschieden, das Dresdner Schloss als „Monument sächsischer Geschichte und Kultur“ wiederaufzubauen und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu übergeben. Längst sind Museen im Schloss heimisch. Nun steht am 28. September die Eröffnung der in ihrer barocken Pracht rekonstruierten Paraderäume bevor. 

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Angebot

Vorteilsangebot

  • Sofortiger Zugriff auf alle Inhalte
  • Flexibel monatlich kündbar
  • Informiert auf allen Geräten

6,90€/mtl.

statt 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden