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Neue Verwaltungschefin im Krankenhaus

Ursula Russow-Böhm löst als Interimslösung Michael Schmidt in Radebeul ab, der aus familiären Gründen in den Norden Deutschlands wechselt.

Der neue Empfangsbereich im Radebeuler Elblandklinikum. Er wurde erst vor wenigen Monaten eingeweiht.
Der neue Empfangsbereich im Radebeuler Elblandklinikum. Er wurde erst vor wenigen Monaten eingeweiht. © Norbert Millauer

Radebeul. An der Verwaltungsspitze im Radebeuler Krankenhaus des Elblandklinikums gibt es einen Wechsel. Der bisherige Verwaltungsdirektor Michael Schmidt verlässt per 30. April das Radebeuler Haus und wechselt zu einer Klinik im Norden Deutschlands.

Seine Nachfolgerin - vorerst bis Jahresende - ist Ursula Russow-Böhm. Als ehemalige Geschäftsführerin des Fachkrankenhauses Coswig, der Geriatrie Radeburg und der Rehaklinik in Großenhain bringt sie umfassende Kompetenzen und Erfahrungen aus leitenden Funktionen im Krankenhäusern mit, heißt es in einer Mitteilung des Klinikums.„Wir freuen uns sehr, mit Frau Russow-Böhm eine kompetente und den Elblandkliniken sehr bekannte Partnerin als Interims-Verwaltungsdirektorin zu berufen“, sagt Frank Ohi, Vorstand der Elblandkliniken.

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Michael Schmidt, der die Position die letzten sechs Jahr innehatte und für etwa 500 Mitarbeiter zuständig war, verlässt Radebeul aus familiären Gründen zurück in die Heimat. „Wir danken Herrn Schmidt für sein großes Engagement und die sehr gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren und wünschen ihm auf seinem weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute. Durch Herrn Schmidt wurde Radebeul personell und baulich enorm weiterentwickelt“, sagt Frank Ohi.

Unter Schmidts Leitung entstand die neue Notaufnahme mit der Brustchirurgie in Radebeul. Das Krankenhaus wurde aus den ehemals roten Zahlen in ein gesundes finanzielles Verhältnis geführt. Aktuell befindet sich das Klinikum Radebeul noch im Umbau- und Modernisierungsprozess für neue OP-Säle auf der Ostseite des Hauses.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde zunächst ein Interimsnachfolger gesucht, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. In den kommenden Monaten soll die Stelle neu ausgeschrieben werden.

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