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Neuer Glanz für Dresdens Graues Gewölbe

Die Festung unterhalb der Brühlschen Terrasse in Dresden verwandelt sich in eine Mulitimedia-Schatzkammer für alle Sinne.

Von Birgit Grimm
 3 Min.
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© Thomas Kretschel

Ohne Superlativ geht es nicht. Die Festung ist Dresdens ältester Gebäudekomplex. In diesen Mauern stecken reichlich 450 Jahre Geschichte. Doch die Architektur gibt die Historie nicht freiwillig frei. Langweilig wäre ein purer Spaziergang durch die grauen Gewölbe. Ein „fischelanter“ Führer könnte zwar durchaus fesselnde Geschichten erzählen. Aber ist das dem bildverwöhnten Publikum heute noch genug? Christian Striefler, Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen, zu denen die Kasematten gehören, verneint das kategorisch.

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