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Feuilleton

Report eines Scheiternden

Peter Wawerzinek war Stadtschreiber in Dresden. Jetzt stellt er seinen Beinahe-Liebesroman in der Landeshauptstadt vor.   

Peter Wawerzinek arbeitete schon als Dresdner Stadtschreiber 2016 an seinem Roman "Liebestölpel".
Peter Wawerzinek arbeitete schon als Dresdner Stadtschreiber 2016 an seinem Roman "Liebestölpel". © SZ/Ronald Bonß

Ach, Lucretia! Sie saust mit zwei schwarzen Zöpfen durchs Kinderheim, da ist er ihr schon verfallen. Sie braucht nur mit dem Finger zu schnipsen, und gleich lässt er alles stehen und liegen. So geht es über Jahre hinweg. Blind folgt er ihr überallhin. Er verzeiht ihr Betrug, Erpressung und die plötzlichen Fluchten. Frauen mit diesem Namen haben viel Unheil angerichtet in der Geschichte. Sie tragen den Dolch hinterm Rücken.

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