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Projekt bringt Gestrauchelte in Arbeit

Chance. 24 sozial schwache Jugendliche sollen eine berufliche Perspektive bekommen.

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„Wir wollen nicht jammern, sondern Hartz IV als eine Chance sehen“, sagt Karoline Emmerlich. Sie arbeitet als Projektentwicklerin bei der Integrationsgesellschaft Sachsen, die in Dresden, Freital und Pirna tätig ist. Wenn sie von einer Chance spricht, hat Emmerlich insbesondere 24 jugendliche Ein-Euro-Jobber im Blick. Sie gelten als sozial schwach, haben Schulden, Suchtprobleme oder Knasterfahrungen, sagt sie.

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