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Döbeln

Rasende Fahrt in den Tod

Ein Zugunglück bei Schrebitz kostete vor 100 Jahren fünf Menschen das Leben. Eine kleine Ursache hatte katastrophale Wirkung.

Das historische Foto vom Zugunglück hängt im Museum des Schrebitzer Heimatvereins in der Kulturschule. Zur Sonderausstellung anlässlich des 100. Jahrestages des Unglücks wird es ebenfalls gezeigt. © Archiv Schrebitzer Heimatverein

Schrebitz. Es war eines der schwersten Unglücke in der Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen: Am 18. November 1919 starben bei Schrebitz fünf Menschen, als ein Personenzug von einer Brücke stürzte. 17 Menschen wurden schwer und acht leicht verletzt.

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