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So hart ist der Alltag als Alleinerziehende

Beate Schreiner bewältigt ihr Leben  mit zwei Kindern und Job ohne Partner an ihrer Seite. So geht es Tausenden Dresdnern.

Alleinerziehende Mutter mit Teddy, an der Dreikönigskirche, Foto: © René Meinig

Es gibt Situationen, die Eltern an den Rand der Verzweiflung bringen. Das Kind liegt an der Supermarktkasse auf dem Boden und bockt. Oder nächtelanges Abwechseln von Schreien und Durchfall. Schwierig wird es auch, wenn die 14-jährige Tochter plötzlich mit dem zehn Jahre älteren Freund bis früh am Morgen in den Club zum Tanzen gehen will. Wie reagiere ich am besten? Muss ich mir Sorgen machen? Wo es in der klassischen Mutter-Vater-Kind-Familie einen Partner zum Austauschen gibt, fehlt der an der Seite von Beate Schreiner. Sie ist alleinerziehend mit zwei Kindern. Eben jene 14-Jährige, die gern feiern gehen möchte und ihr zwei Jahre jüngerer Bruder. „Zum Vater gibt und gab es keinen Kontakt. Er zahlt Unterhalt und ruft einmal im Jahr an“, erzählt die 45-Jährige, die ihren echten Namen für sich behalten möchte.

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