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Bautzen

So verschwinden die Funklöcher in der Oberlausitz

Vor allem auf den Dörfern ist der Handyempfang schlecht. Deshalb werden jetzt Dutzende neue Antennen installiert.

Erst in diesem Jahr wurde der Funkmast in Weigsdorf-Köblitz gebaut. Seine Aufgabe: Ein Funkloch schließen und 5000 Leute mit LTE versorgen.
Erst in diesem Jahr wurde der Funkmast in Weigsdorf-Köblitz gebaut. Seine Aufgabe: Ein Funkloch schließen und 5000 Leute mit LTE versorgen. © Steffen Unger

Bautzen. In Großpostwitz mit dem Handy eine Mail zu verschicken, ist nicht leicht. Ein Video ins Netz zu stellen, ist eine schier unlösbare Aufgabe – zumindest mit dem falschen Mobilfunkanbieter. Ein Blick in die Netzabdeckungskarte von Telefonica, also O2, offenbart bei Großpostwitz orange eingefärbte Flächen: Mobilfunknetz eingeschränkt, 4 G gibt es nicht. Das O2-Funkloch bei Großpostwitz – es ist bei weitem nicht das Einzige im Landkreis Bautzen. Das soll sich jetzt verbessern. Die SZ hat nachgehakt.

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